Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Agrar- und Ernährungsforum konkretisiert Ziel für CO2-Fußabdruck
Das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) hat den CO2-Fußabdruck der regionalen Schweinehaltung im Rahmen eines Projektes mit der Goldschmaus-Gruppe und der GS Agri eG analysiert und ein Ziel für Verbesserungen vorgelegt. Wie der Verein heute in Vechta erklärte, belief sich der durchschnittliche Ausstoß auf 3,9 kg CO2-Äquivalente/kg Schlachtgewicht (SG).
Das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) hat den CO2-Fußabdruck der regionalen Schweinehaltung im Rahmen eines Projektes mit der Goldschmaus-Gruppe und der GS Agri eG analysiert und ein Ziel für Verbesserungen vorgelegt. Wie der Verein heute in Vechta erklärte, belief sich der durchschnittliche Ausstoß auf 3,9 kg CO2-Äquivalente/kg Schlachtgewicht (SG). Dies sei bereits deutlich weniger als der EU-Mittelwert von rund 5 kg CO2-Äquivalenten/kg SG. Als Ziel für die Verkleinerung des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks hält das AEF 3,5 kg CO2-Äquivalente/kg SG für realistisch. Dieses Niveau sei bereits von einem Projektteilnehmer erreicht worden.
Lebensmitteleinzelhandel will mehr Informationen
Wichtigste Stellschraube für die CO2-Emissionen der Schweinehaltung sei der Futtermitteleinsatz, erläuterte das AEF. GS agri-Produktmanager Dirk Grote erklärte, dass sich der Ausstoß von Treibhausgasen mit einer an das Tier angepassten Phasenfütterung deutlich senken lasse. Als weiteren maßgeblichen Ansatzpunkt nannte das Forum das einzelbetriebliche Güllemanagement. "Wir wollen eine Versachlichung der gesellschaftlichen und politischen Diskussion. Die Branche ist auf einem guten Weg und oftmals anderen Branchen schon einen Schritt voraus", betonte der AEF-Vorsitzende Sven Guericke.
Mit dem Projekt reagierte das AEF nach eigenen Angaben auf den zunehmenden Druck des Lebensmitteleinzelhandels auf die Lieferkette, den CO2-Ausstoß ihrer Produkte und Verfahren abzubilden. Die Goldschmaus-Gruppe schlachtet nach eigenen Angaben jährlich rund 1,7 Millionen Schweine. AgE/kk
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Agrar- und Ernährungsforum konkretisiert Ziel für CO2-Fußabdruck
Das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) hat den CO2-Fußabdruck der regionalen Schweinehaltung im Rahmen eines Projektes mit der Goldschmaus-Gruppe und der GS Agri eG analysiert und ein Ziel für Verbesserungen vorgelegt. Wie der Verein heute in Vechta erklärte, belief sich der durchschnittliche Ausstoß auf 3,9 kg CO2-Äquivalente/kg Schlachtgewicht (SG).
Das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) hat den CO2-Fußabdruck der regionalen Schweinehaltung im Rahmen eines Projektes mit der Goldschmaus-Gruppe und der GS Agri eG analysiert und ein Ziel für Verbesserungen vorgelegt. Wie der Verein heute in Vechta erklärte, belief sich der durchschnittliche Ausstoß auf 3,9 kg CO2-Äquivalente/kg Schlachtgewicht (SG). Dies sei bereits deutlich weniger als der EU-Mittelwert von rund 5 kg CO2-Äquivalenten/kg SG. Als Ziel für die Verkleinerung des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks hält das AEF 3,5 kg CO2-Äquivalente/kg SG für realistisch. Dieses Niveau sei bereits von einem Projektteilnehmer erreicht worden.
Lebensmitteleinzelhandel will mehr Informationen
Wichtigste Stellschraube für die CO2-Emissionen der Schweinehaltung sei der Futtermitteleinsatz, erläuterte das AEF. GS agri-Produktmanager Dirk Grote erklärte, dass sich der Ausstoß von Treibhausgasen mit einer an das Tier angepassten Phasenfütterung deutlich senken lasse. Als weiteren maßgeblichen Ansatzpunkt nannte das Forum das einzelbetriebliche Güllemanagement. "Wir wollen eine Versachlichung der gesellschaftlichen und politischen Diskussion. Die Branche ist auf einem guten Weg und oftmals anderen Branchen schon einen Schritt voraus", betonte der AEF-Vorsitzende Sven Guericke.
Mit dem Projekt reagierte das AEF nach eigenen Angaben auf den zunehmenden Druck des Lebensmitteleinzelhandels auf die Lieferkette, den CO2-Ausstoß ihrer Produkte und Verfahren abzubilden. Die Goldschmaus-Gruppe schlachtet nach eigenen Angaben jährlich rund 1,7 Millionen Schweine. AgE/kk
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Agrar- und Ernährungsforum konkretisiert Ziel für CO2-Fußabdruck
Das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) hat den CO2-Fußabdruck der regionalen Schweinehaltung im Rahmen eines Projektes mit der Goldschmaus-Gruppe und der GS Agri eG analysiert und ein Ziel für Verbesserungen vorgelegt. Wie der Verein heute in Vechta erklärte, belief sich der durchschnittliche Ausstoß auf 3,9 kg CO2-Äquivalente/kg Schlachtgewicht (SG).
Das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) hat den CO2-Fußabdruck der regionalen Schweinehaltung im Rahmen eines Projektes mit der Goldschmaus-Gruppe und der GS Agri eG analysiert und ein Ziel für Verbesserungen vorgelegt. Wie der Verein heute in Vechta erklärte, belief sich der durchschnittliche Ausstoß auf 3,9 kg CO2-Äquivalente/kg Schlachtgewicht (SG). Dies sei bereits deutlich weniger als der EU-Mittelwert von rund 5 kg CO2-Äquivalenten/kg SG. Als Ziel für die Verkleinerung des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks hält das AEF 3,5 kg CO2-Äquivalente/kg SG für realistisch. Dieses Niveau sei bereits von einem Projektteilnehmer erreicht worden.
Lebensmitteleinzelhandel will mehr Informationen
Wichtigste Stellschraube für die CO2-Emissionen der Schweinehaltung sei der Futtermitteleinsatz, erläuterte das AEF. GS agri-Produktmanager Dirk Grote erklärte, dass sich der Ausstoß von Treibhausgasen mit einer an das Tier angepassten Phasenfütterung deutlich senken lasse. Als weiteren maßgeblichen Ansatzpunkt nannte das Forum das einzelbetriebliche Güllemanagement. "Wir wollen eine Versachlichung der gesellschaftlichen und politischen Diskussion. Die Branche ist auf einem guten Weg und oftmals anderen Branchen schon einen Schritt voraus", betonte der AEF-Vorsitzende Sven Guericke.
Mit dem Projekt reagierte das AEF nach eigenen Angaben auf den zunehmenden Druck des Lebensmitteleinzelhandels auf die Lieferkette, den CO2-Ausstoß ihrer Produkte und Verfahren abzubilden. Die Goldschmaus-Gruppe schlachtet nach eigenen Angaben jährlich rund 1,7 Millionen Schweine. AgE/kk


